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Dienstag, 14. März 2017

Webdesign

Freitag, 12. Oktober 2007

Zum besseren Verständnis: ich bin Gestalter, der auch programmieren* kann.

Im Klartext heißt das, dass ich im Gegensatz zu den meisten Webdesignern kein Quereinsteiger bin, also ein Programmier/ein Techniker, der “nebenbei auch noch die Gestaltung macht”! Und am Ende Schrott produziert. Sondern dass ich ein Gestalter bin, der schon beim Entwerfen weiss, was machbar ist - was “nachher geht” und wie man das macht. Der Vorteil liegt auf der Hand: das Ding funktioniert und sieht auch nach ‘was aus! Und es wirkt sich aufs Geld aus: wenn der Auftrag schnell und zügig fertiggestellt - braucht man keine Abenteuer fürchten.

Zugegebenermaßen ist der Begriff Webdesign dermaßen geschädigt, weil die Branche so inflationär besetzt ist mit Quereinsteigern aus allen möglichen Richtungen: da tummelt sich neben dem Ingenieur, arbeitslosen Lehrer, Erzieher, Musiker, Fallmanager, HartzIV’ler usw. - quasi alles, was einen PC hat und einigermaßen damit umgehen kann. Jeder nennt sich stolzen Brustes Webdesigner. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich freue mich ja darüber wenn Leute ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen - aber damit ist eine ganze Sparte den Bach runtergegangen; der Ruf des Webdesigners ist auf unabsehbare Zeit ramponiert.

Aber wenn wir ehrlich sind, geben wir zu, dass jeder Laie auf den ersten Blick sofort erkennt ob der Macher der Seite sein Handwerk versteht: ob alles stimmt - er also programmieren* kann und ob er auch ein Händchen für Schriften, Farben und Flächen hat. Kurz, ob er professionell ist- oder es eben nicht ist. Hier trennen sich nämlich die Geister: für die einen zählt nur der Preis und nur der Preis. Für die anderen gilt es den guten Ruf zu wahren und den Karren nicht in den Dreck zu fahren. Dem einen reicht die Currywurst im Pappteller, der Andere sitzt lieber bewuem am Tisch mit Tischdecke und sauberem Besteck. Jeder hat die Wahl.

Bei mir zahlen Sie für Webdesign mit Sicherheit keine Discountpreise - denn Design ist eben Design und Know-How ist eben Know-How - und alles kein Hackfleisch im Sonderangebot. Dafür erwartet Sie aber ein mehrgängiges Menü mit allem Drum und dran. Sie haben die Wahl.

Leistungsspektrum Webdesign

Komplettpaket Internetauftritt (Website, Portal, Shop, Redaktionssystem)
Inhaltskonzept, Navigationskonzept, Gestaltungskonzept, Präsentation Entwurfsvarianten, Musterseiten/Templates, Umsetzung/Codierung der Webseiten in HTML, PHP, CSS, Javascript, Erstellung/Aufbereitung von Content-Grafiken, animierten Bannern, GIF- und Flash-Animationen, Kostenberatung, Vermittlung Webhosting, Datentransfer, Archivierung und Pflege von Kundendaten, auf die eigene Seite bezogenes Handbuch und audiovisueller Einführungskurs, filmisch-akkustische Bedienungsanleitungen

Styleguide (Katalog der Gestaltungsdefinitionen)
Einzel- oder Musterseiten, Templates/Vorlagen
Einzelelemente (Buttons, Grafiken, Symbole, Banner – einzeln oder in Serie)
Animationen (Flash-Trailer, Infografiken)
Onlinespiele (Entwicklung und Umsetzung)
ads (statische und animierte Onlinewerbung: AdAppeal, Expandable Ad, Fullsize-Banner, Inter-/Superstitials, Layer Ad, PopUp, Rectangles, PopUnder, Skyscraper, Superbanner, Tandem Ad, Teaser Ads, Wallpaper)

Abwicklung
in der Regel arbeite ich aus den eigenen Räumlichkeiten heraus und stimme Entwurf und Ausarbeitungen über Telefon und Bildschirmansichten ab. Briefings erfolgen schriftlich und werden telefonisch noch einmal durchgesprochen.

Ausnahmen
Briefings und Präsentationen vor Ort: auf Wunsch erscheine ich gegen eine Aufwandsentschädigung (verhandelbare Pauschale zzgl. Auslagen)

*genaugenommen ist es ja kein Programmieren: im webdesign kommen Scriptsprache oder Code zum Einsatz. D.h., aspx, XML, HTML, javascript, PHP, actionscriptb> usw. usf.. sind keine klassischen Programmiersprachen wie C++, Java, Cobol etc. - sondern Scriptsprachen. Daher heisst es eigentlich “coden” oder “scripten”.

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